Eisenbahnfreunde Aken e.V.

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Neues von der Bahnstrecke Aken-Köthen

Die Strecke gehört mittlerweile nicht mehr der DB sondern wurde an die Bayerische Regionaleisenbahn verkauft. Nachdem der Zustand der Strecke in den letzten Jahren immer schlechter wurde kam es wie es zu erwarten war, ab dem 10.07.2020 durfte kein Zug mehr die Strecke befahren. Umso erfreulicher war es dann zu sehen wie kurze Zeit später die Strecke ab Köthen bis Trebbichau repariert wurde. Es wurde geschottert, die Überwege in Ordnung gebracht und danach die Strecke durchgearbeitet. So ist jetzt wieder ein sicheres Fahren in den nächsten Jahren möglich. Die Transportmenge ist im Jahr 2020 sichtlich zurückgegangen. Es erfolgten keine Feststoffdünger  oder Kohleverkehre mehr. So blieben nur die Belieferung des Tanklagers und der Zug aus Bitterfeld mit Tankcontainern. Es gab aber auch Spotverkehre zum Beispiel die Überführung mehrerer Schienenkrane. Hoffen wir das es in diesem Jahr wieder mehr wird.

Wir als Verein konnten seit dem Rosenmontag 2019 leider keine Fahrten mehr anbieten, da der Bahnhof Köthen komplett umgebaut wurde und nur Fahrten zum Hafen möglich waren. Im Jahr 2020 hatten wir mehrere Züge geplant, die aber alle wegen der Corona Pandemie  abgesagt werden mussten. Somit konnten wir auch keine Einnahmen generieren.

In diesem Jahr planen wir erst einmal vorsichtig ab Mitte des Jahres einige Sonderzüge verkehren zu lassen. Genaueres später.

Durch den Umbau des Bahnknotens Köthen ist es jetzt auch nicht mehr möglich den Hausbahnsteig 1 anzufahren. Das Akener Gleis ist jetzt mit der Strecke von Dessau verbunden und somit kommt man jetzt auf Bahnsteig 2 an. Im weiteren Verlauf der Sanierung soll aber ab ca. 2025 der Bahnsteig 1 in Köthen wieder zur Verfügung stehen.

Leider wurden vom Land die Bestrebungen zu Wiederaufnahme des Personenverkehrs abgelehnt, aber die Unterstützung für touristische Fahrten werden weiter getätigt.

 

 

 

 

 

 

Wir suchen zur Vervollständigung unserer Sammlung Fotos und Unterlagen des Bahnhofes Trebbichau

und deren Anschlußbahnen Solvay/Orbitaplast Osternienburg und Werk Trebbichau.